Websites nach muslimischen Werten – damit alles halal bleibt.
Wir gestalten moderne, mobilfreundliche Websites für Selbstständige, lokale Unternehmen und Gemeinden. Bei Bildern, Gestaltung und Inhalten achten wir darauf, dass nichts gezeigt oder beworben wird, was nach der Mehrheitsmeinung der Gelehrten nicht erlaubt ist.
الْحَمْدُلِلَّهِ
رَبِّالْعَالَمِينَ
Halal & Haram
Laut Mehrheitsmeinung der Gelehrten.
Danach richten wir Bilder, Gestaltung und Inhalte jeder Website aus.
Erlaubt
- Kalligrafie, Koranverse und DhikrAl-Ahzab 33:41
- Geometrische und florale Muster, Bäume, Landschaften und ArchitekturBukhari 2225, Muslim 2110
- Halal-Speisen und ProdukteAl-Baqara 2:168
- Ehrlicher Handel mit klaren Preisen und AngabenAl-Baqara 2:275, Bukhari 2079
Nicht erlaubt
- Kein Shirk: keine Idolbilder, keine GötzenAn-Nisa 4:48, Al-Hajj 22:30
- Keine TierbilderBukhari 3225, Muslim 2106
- Keine Bilder von FrauenAn-Nur 24:30–31
- Keine religiösen Symbole anderer ReligionenBukhari 5952
- Keine Werbung für Riba (Zinsen)Al-Baqara 2:275–279
- Keine Werbung für Glücksspiel oder AlkoholAl-Ma'ida 5:90
Bei einzelnen Fragen gibt es unter Gelehrten unterschiedliche Ansichten. Wir folgen der Mehrheitsmeinung.
Individuell abgestimmte Halal-Kunst oder Dhikr-Kunst
Statt verbotener Motive bekommt deine Website Kalligrafie, Geometrie oder Dhikr-Kunst, die zu deinem Betrieb passt. So wollen wir vermeiden, Barakah zu verlieren. Und wer andere an Allah erinnert, kann dafür in sha Allah selbst Lohn bekommen.
„Wer zu etwas Gutem hinführt, erhält den gleichen Lohn wie derjenige, der es tut.“

Unser Ansatz
Klar, verständlich, erreichbar.
Eine gute Website muss nicht kompliziert sein. Besucher sollen schnell finden, was sie suchen, Leistungen verstehen und unkompliziert Kontakt aufnehmen können. Genau darauf legen wir bei unserer Arbeit Wert.
Halal-Websites. Mit dem Anspruch, keine Barakah durch die eigene Arbeit zu verlieren.
MOBILE FIRST
Die meisten Besuche kommen vom Smartphone.
Anteil der Seitenaufrufe über Smartphones in Deutschland. Gemessen werden Seitenaufrufe, nicht einzelne Nutzerinnen und Nutzer. Für 2010 nennen wir eine Spanne, da frühe Messungen je nach Quelle und Methode voneinander abweichen.
Im Dezember 2010 kamen nur wenige Prozent der Seitenaufrufe in Deutschland vom Smartphone. Im Dezember 2024 war es mehr als die Hälfte. Deshalb achten wir besonders darauf, dass Websites auch auf kleineren Bildschirmen übersichtlich, schnell und einfach bedienbar sind.
Quelle: StatCounter Global Stats, Plattformvergleich Deutschland, jeweils Dezember. Tablets sind nicht eingerechnet.
Du hast ein Projekt im Kopf?
Schreib uns kurz, was du benötigst. Wir melden uns persönlich zurück.
